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Slow Flower Bewegung

WIR SIND VIELFÄLTIG, KLEIN UND NUR WENIGE DER SLOWFLOWERBEWEGTEN BEKOMMEN SUBVENTIONEN ODER TRAGEN EIN BIO-SIEGEL, DOCH JEDE*R VON UNS UNTERSTÜTZT DIE BIOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT AUS VOLLEM HERZEN.

Wir möchten durch unseren Zusammenschluss Aufmerksamkeit und Aufklärung schaffen, uns gegenseitig unterstützen und stärken und dabei eine breite Öffentlichkeit erreichen. Der Slowflower-Bewegung e. V. ist nun unser Weg, uns für Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit im Schnittblumenanbau & - vertrieb einzusetzen. Die starren Strukturen eines Siegels haben sich leider für die meisten von uns, auch wenn wir bereits mit den Bio-Verbänden seit Jahren im Gespräch sind, als sehr unpraktisch erwiesen. Auf unserer Homepage stellen wir uns, die Flowerfarmer*innen, Florist*innen und Blumengärtner*innen, vor, um so Transparenz und Vertrauen zu schaffen.

Im Rhythmus der Natur

Unsere Blumenfelder sind klein und vielfältig. Meist wirtschaften wir auf weniger als einem Hektar (10.000 m²) Land, manche von uns in Städten, manche in ländlichen Regionen. Wir schonen den Boden, bauen Humus auf, schützen Insekten und Vögel und bieten den Tieren auf unseren Feldern und in unseren Gärten Lebensraum. Wir leben und arbeiten dabei im Rhythmus der Natur und machen auf die Saisonalität im Verkauf mit unseren Blumen aufmerksam.

Unsere Grunds(ch)ätze

VIELE MENSCHEN ACHTEN HEUTE DARAUF, WOHER IHR ESSEN KOMMT UND WIE ES HERGESTELLT WURDE, DOCH IM BEREICH DER SCHNITTBLUMEN UND FLORISTIK GIBT ES EIN GROßES UNGLEICHGEWICHT.

Im  Zuge der Globalisierung hat sich der Preisdruck verschärft und die  Produktion von über 90% aller Schnittblumen, die in Deutschland, Österreich & der Schweiz verkauft  werden, wurde ins Ausland verlegt. Heute versinnbildlichen Blumen  etwas, wofür sie selbst kaum mehr stehen: Schnittblumen sind zur Massenware geworden: billig, uniform und jederzeit verfügbar. Die  Blumen stammen aus Ländern wie Kenia, Sambia, Äthiopien oder Ecuador, wo Böden, Seen und Naturschutzgebiete mit den Spritzmittelrückständen aus den Monokulturen vergiftet werden. Zudem gibt es dort keine oder  unzureichende Schutzkleidung sowie Niedriglöhne und Ausbeutung. Es gibt in diesem Bereich leider kaum Aufklärung, Information oder Öffentlichkeitsarbeit. Das möchten wir ändern. Wir möchten Blumen und die  Menschen, die mit  ihnen arbeiten, wieder wahrnehmen und wertschätzen. Zurück zur echten Natur, die man sehen, spüren und riechen kann. Da  es bei Blumen keine Herkunftskennzeichnungspflicht wie bei  Lebensmitteln gibt, möchten wir mit unseren Leitlinien Vertrauen und Transparenz schaffen. Der Verein der Slowflower-Bewegung gibt uns Mitgliedern die Möglichkeit zu zeigen, dass uns die Erde und unsere Umwelt am Herzen liegen und wir uns dabei selbst sehr strenge Kriterien auferlegen.

Foto Grit Hartung

Alle Fakten sind hier im Presse-Kit zusammengefasst

Kontakt & Ansprechpartner

AUF UNSERER WEBSITE SIND ALLE MITGLIEDER AUF EINER KARTE VERORTET UND MIT INDIVIDUELLEN PROFILEN ZU FINDEN.

Mitgliedsbetriebe finden ...

Auf Instagram übernehmen unsere Mitglieder jeweils für ein paar Tage den Account und geben so Einblick in ihre Arbeit mit und rund um Slowflowers. @slowflowerbewegung

FÜR DEUTSCHLAND: Emma Auerbach <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.> www.slowflower-bewegung.de

FÜR DIE SCHWEIZ: Maja Bartholet <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.> www.slowflower-bewegung.ch

FÜR ÖSTERREICH: Katharina Reckendorfer <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.> www.slowflower-bewegung.at

24.03.2026 • aktualisiert am 04.04.2026